Dienstag, 10. Dezember 2013

10. Dezember

letzte Woche hatte mich eine starke Verkühlung ins Bett gezwungen. Kein Brenner, keine Nähmaschine, kein Handarbeiten und keine langen Spaziergänge (armer Nico). Aber jetzt geht es wieder los :-)

Zuerst gibt es wieder ein Gedicht zur Adventszeit

Es treibt der Wind im Winterwald
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

(Rainer Maria Rilke)





Keine Kommentare: